Großstadtgeister

Fantasy / Drama

„Samstagnacht kommt nicht in die Häuser. Sie steht in den Straßen, und ruft durch die Fenster, und lockt hinaus.“

Die Geschichte

Verstreute Seelen in der Großstadt.

Alle sind verbunden, ob sie wollen oder nicht.
Der Geist der Samstagnacht, der die Menschen zusammen und auseinander bringt, und eine Siedlung namens „Paradies“, in der die Zeit nicht zu vergehen scheint.
Eine*r, den niemand sehen kann, sitzt in einer Bar und sehnt sich nach gutem Whisky.
Den Teufel kann man nicht beschwören, aber vielleicht erscheint er trotzdem.

Eine fantastische Geschichte in der modernen Welt.

Neu: Staffel 2 - Der Auf- und Untergang der Welt

Auch moderne Städte sind alt genug, um ihre eigenen Geister zu beherbergen.
Staffel 2 erscheint am 21.12.2021

Über den Autor

Kilian Kugelgai wurde 1993 geboren, machte an der Kunsthochschule für Medien Köln ein Diplom in IrgendwasMitMedien™ und arbeitet seitdem als Autor:in, Dokumentarfilmer:in und in der Jugendarbeit. Er findet sich wieder in der Position eines Akademiker-Alman und fast durchgängig männlich gelesen. Zur Zeit lebt er als Eremit auf einer Raumstation und züchtet Luftquallen.

Die Geschichten der Sammlung „Großstadtgeister“ entstanden über mehrere Jahre und wurden zuerst 2019 für eine abendfüllende Lesung zusammengestellt. Seitdem wurden es weiterhin mehr. Die zwei Staffeln des Hörbuchs schließen die Gesamtgeschichte ab, aber das heißt nicht, dass diese Welt zu Ende erzählt ist.
kugelgai.weebly.com

Cast & Crew

Sprecher:innen

Nicklas Didschun, der nur zufällig tatsächlich Nick heißt und ihn so gut liest, dass ich manchmal selbst nicht mehr weiß, ob ich ihn mag.

Johanna Reinders, deren Vanessa lebendiger ist als ich es mir hatte vorstellen können.

Camie Ruether für eine:n perfekt liebevolle:n und traurige:n Tod

Annika Schaper für die liebe Louise

Hicham-Tankred Felske für den irgendwie anders lieben Fridolin.

Drehbuch, Regie und Schnitt
Kilian Kuhlendahl

Nathalie Gruß, bei der ich meinen lieben Text in guten Händen wusste

Lisa Birnkott,es sei hier nur offiziell zitiert: „Scheiße. Danke.“

Fayola Schönrock, die Ayse von der sechsten Klasse bis in die Fänge der Samstagnacht trug

Markus von Neuss, der kurz den Ritterstand hinter sich ließ, um als Kornelius Odradek Tische zu wischen

Lenny Blumberg als ein Kellner, der unglaublich gut ist in dem was er da tut, und im Kellnern vielleicht sogar auch.

Schnitt
Marie-Christin Ommer, Kilian Kuhlendahl

Produktion und Tonmischung
Robin Thier

Produktionsassitenz und Social Media
Annabell Klein-Heßling

Musik
Julian Mann

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